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Lohn-Updates

In unseren Lohn-Updates finden Sie wissenswerte Neuigkeiten rund um das Thema Lohnabrechnung. Unsere Lohn-Updates erscheinen monatlich. Melden Sie sich gleich an, wenn Sie die neueste Ausgabe per E-Mail zugeschickt haben möchten ...

Lohn-Updates
Paychex News

Entgeltfortzahlung - Praxisfragen

September 2017 - Sechs Wochen Entgeltfortzahlung, das klingt erstmal einfach. Wie vorzugehen ist, wenn der Teufel im Detail steckt, erklären wir in unserer Fortsetzung Praxisfragen.

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Paychex News

Entgeltfortzahlung - Anspruch und Voraussetzung

August 2017 - Arbeitsunfähig erkrankte Mitarbeiter haben in der Regel Anspruch darauf, dass Ihre Vergütung sechs Wochen lang vom Arbeitgeber weiter ausgezahlt wird. Wir klären die rechtlichen Grundlagen und erklären, was bei der Lohnabrechnung zu beachten ist.

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Paychex News

Flüchtlinge beschäftigen

Juli 2017 - Viele Unternehmen sind daran interessiert, Flüchtlingen einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu geben. Sei es aus sozialer Verpflichtung oder schlicht, weil andere Bewerber fehlen. Auf was ist zu achten?

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Paychex News

Wenn US-Unternehmen Arbeitnehmer in Deutschland einsetzen

Juni 2017 - Aus verschiedenen Gründen, wie z.B. einem Beratungsauftrag, IT-Projekt oder einer Kooperation können US-Amerikanische Arbeitgeber temporären Arbeitseinsatz in Deutschland planen. Es kann sich dabei um Entsendung, Versetzung oder Neueinstellung handeln. Dabei ergeben sich in der Praxis einige komplizierte Fragen zu Lohnsteuer, Sozialversicherung, Arbeitserlaubnis oder auch Betriebsstätte, die im Rahmen dieses Beitrags angerissen werden.

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Paychex News

Aufbewahrungsfristen in der Lohnbuchhaltung

Mai 2017 - Personal- und Lohnunterlagen unterliegen Aufbewahrungsfristen nach Handelsgesetzbuch und Abgabenordnung. Je größer das Unternehmen, je mehr Akten oder Speicherplatz benötigen Sie, um Ihren Aufbewahrungspflichten nachzukommen. Wir erklären, auf was Sie bei der Aufbewahrung achten sollten und geben einen Überblick über die Aufbewahrungsfristen für die wichtigsten Dokumente mit Bezug auf die Entgeltabrechnung.

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Paychex News

Soka-Bau: Beitragspflichten und ihre Grenzen

April 2017 - Bauunternehmen müssen für ihre Arbeitnehmer Beiträge an die Soka-Bau (Sozialkasse für das Bauhauptgewerbe) bezahlen. So sichern sie deren Urlaubsentgelt, Ausbildung und Rente. Doch wie setzen sich die Beiträge zusammen und welche Unternehmen sind zur Zahlung verpflichtet?

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Paychex News

Kurzarbeitergeld - Teil 2: Berechnung und Entgeltabrechnung

März 2017 - Über Kurzarbeit können sich Unternehmen übergangsweise von einem Teil der Lohnkosten entlasten - einfach und wirksam, ohne Mitarbeitern kündigen zu müssen. Aber was bedeutet das finanziell für die Mitarbeiter? Wie hoch fällt das Kurzarbeitergeld aus? Und wie funktioniert die Entgeltabrechnung. Diese Fragen klären wir in unserem Lohn-Update.

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Paychex News

Konjunkturelle Kurzarbeit, Teil 1: Voraussetzungen und Antrag

Februar 2017 - Ein wichtiger Kunde beendet plötzlich seine Zusammenarbeit? Eine unersetzliche Maschine fällt aus und kann erst in einem halben Jahr ersetzt werden? Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld könnte auch vielen kleinen Unternehmen durch Zeiten mit verringertem Arbeitsbedarf helfen. Nur wenige aber kennen das Instrument und sind für den Ernstfall vorbereitet. Ihnen droht dann, dass sie das Wertvollste ihrer Unternehmen verlieren: Die qualifizierten Mitarbeiter. Das muss nicht sein.

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Mindestlohn 2017 – Teil 2: Wer ist anspruchsberechtigt?

Januar 2017 - Jetzt haben auch Saisonarbeiter und Zeitungszusteller uneingeschränkten Anspruch auf den Mindestlohn. Flächendeckend und Branchenunabhängig – diese Bezeichnungen treffen nun, zwei Jahre nach Einführung, erstmalig zu. In diesem Beitrag führen wir Ihnen die wenigen verbleibenden Ausnahmen vor Augen, die das MiLoG vorsieht, z.B. für Minderjährige, Langzeitarbeitslose und Beschäftigungen in Ausbildungsverhältnissen.

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Mindestlohn 2017 – Teil 1: Berechnungsfragen

Dezember 2016 - Zwei Jahre nach Einführung des Mindestlohns wird dieser zum 1. Januar 2017 auf 8,84 Euro pro Arbeitsstunde angehoben. Höchste Zeit, die entsprechenden Arbeitsverträge anzupassen und sich erneut mit dem Thema zu beschäftigen. Schließlich wurden in den vergangenen 24 Monaten zahlreiche Aspekte der konkreten Anwendung des Mindestlohngesetzes auch gerichtlich geklärt.

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U1 und U2: Die Verfahren zum Ausgleich der Entgeltfortzahlung bei Mutterschaft und Krankheit

November 2016 - Die Verfahren U1 und U2 sind zum Ausgleich der Entgeltfortzahlung im Krankeitsfall oder bei Mutterschaft gedacht. Sie bieten vor allem für kleine Unternehmen eine wichtige Absicherung. Zudem sind sie essentieller Bestandteil der Lohnabrechnung, denn bei Betriebsprüfungen wird regelmäßig kontrolliert, ob die Umlagen ordnungsgemäß berechnet und abgeführt wurden.

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GmbH-Geschäftsführer: Sozialversicherungspflicht oder Beitragsfreiheit?

Oktober 2016 - In der Praxis ist die entscheidende Frage, wann (Gesellschafter -) Geschäftsführer abhängig beschäftigt und somit versiche­rungs­pflich­tig sind, ein Dauerbrenner des deutschen Sozialrechts. Im Einzelfall müssen die Regelungen im Geschäftsführeranstellungs- und im Ge­sell­schafts­vertrag unter die Lupe genommen werden, auch der gelebte Unternehmensalltag berücksichtigt werden.

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Datenschutz-Pflichten bei der Lohnabrechnung

September 2016 - Ab dem 25. Mai 2018 wird die EU-DSGVO, die europäische Datenschutzgrundverordnung EU-weit zur Anwendung kommen. Die datenschutzrechtlichen Risiken für Unternehmen werden damit weiter wachsen – auch in der Lohnabrechnung. Deutlich höhere Bußgelder und neue Vorschriften sind ein guter Anlass, um sich rechtzeitig erneut mit dem Thema zu befassen.

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Arbeitgeberpflichten, Lohnabrechnung und Strafrecht

August 2016 - Beanstandungen im Rahmen der Betriebsprüfungen können unangenehme Folgen nach sich ziehen. Vielen Arbeitgebern ist bewusst, dass Nachforderungen fällig werden können, ggf. Ordnungswidrigkeitsverfahren zu Bußgeldern führen. Dass schwere Verletzungen der Arbeitgeberpflichten im Zusammenhang mit der Entgeltabrechnung sogar strafrechtliche Tatbestände darstellen, ist weit weniger bekannt.

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Arbeitszeitkonten und Wertguthaben

Juli 2016 - Flexibilität ist das Gebot der Zeit – auch der Arbeitszeit. Längst machen starre „nine to five“-Regelungen Platz für betriebliche Arbeitszeitkonten. Damit können Arbeitnehmer wie Arbeitgeber den zeitlichen Rahmen der Arbeitsleistung an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Dem Institut für Arbeits- und Berufsforschung zufolge wird mittlerweile für die Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland ein Arbeitszeitkonto geführt.

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Beschäftigung von Ehegatten, Angehörigen und Lebenspartnern

Juni 2016 - In vielen Unternehmen arbeiten Familienangehörige und Ehegatten oder Lebenspartner mit. Die Skala reicht von Kindern, die gelegentlich für ein paar Stunden aushelfen, bis zur Ehefrau, die jeden Tag und zu festen Zeiten im Unternehmen am Schreibtisch sitzt und dort für die Buchhaltung zuständig ist. Aus Sicht der Sozialversicherungen sind das ganz unterschiedliche Fälle.

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Erstmalig einen Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen

Mai 2016 - Die Entgeltabrechnung ist schon für viele deutsche Unternehmer ausreichend komplex. Ausländische Unternehmen, die erstmals einen Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen wollen, ahnen oft noch gar nicht, was auf sie zukommt. Wir geben wir einen ersten Abriss darüber, was ausländische Arbeitgeber mit Hinblick auf deutsches Sozialversicherungs-, Steuer- und Arbeitsrecht bedenken sollten, bevor sie ihrem Mitarbeiter ein Ticket nach Deutschland lösen.

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Die Betriebsprüfung durch die Deutsche Rentenversicherung

April 2016 - In der so genannten Sozialversicherungsprüfung prüft die Deutsche Rentenversicherung unter anderem, ob die Beiträge zur Sozialversicherung korrekt abgeführt wurden. Bei größeren Unternehmen steht diese Prüfung alle vier Jahre an und gehört zur Routine. Bei kleineren Unternehmen kann es schon mal länger dauern, bis sich die Renten­versicherung ankündigt. Stimmt hier etwas bei der Beurteilung und Dokumentation von Be­schäf­ti­gungsverhältnissen nicht oder es haben sich Fehler in Ihrer Entgeltabrechnung eingeschlichen, erhalten Sie bestenfalls eine Rückerstattung.

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Neuigkeiten zur Verpflegungspauschale und unentgeltlichen Mahlzeiten

März 2016 - 2016 gelten neue Sachbezugswerte für freie Verpflegung sowie neue Pauschbeiträge für Verpflegungsmehrauwendungen und Übernachtungskosten im Ausland. Zudem hatte das BMF vergangenes Jahr klar gestellt, dass Verpflegungspauschalen nicht gekürzt werden müssen, wenn Arbeitnehmer lediglich einen Snack, bzw. einen Imbiss bekommen, der nicht einem Frühstück, bzw. einem Mittag- oder Abendessen entspricht.

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Phantomlohn in der Betriebsprüfung

Februar 2016 - Hat der Arbeitnehmer rechtlichen Anspruch auf Lohn, den der Arbeitgeber nicht abgerechnet und ausgezahlt hat, kann die Deutsche Rentenversicherung bei einer Betriebsprüfung dies als sozialversicherungspflichtigen Phantomlohn feststellen. In diesem Fall müssen die zu wenig abgeführten Abgaben nachgezahlt werden.

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Fahrtkostenerstattung durch den Arbeitgeber

Januar 2016 - Arbeitgeber haben verschiedene Möglichkeiten, ih­ren Arbeitnehmern die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte zu erstatten. Ein An­spruch auf die Erstattung der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz haben Arbeitnehmer nur, wenn dies in einem Tarifvertrag, einer Betriebsver­einbarung oder einem Einzelarbeitsvertrag verein­bart ist. Die Fahrten zu der ersten Tätigkeitsstätte stellen keine Arbeitszeit dar, sie sind dem privaten Lebensbereich der Arbeitnehmer zuzuordnen. Den­noch kann eine Beteiligung des Arbeitgebers oder auch deren vollständige Übernahme für Arbeitgeber und Arbeitnehmer vorteilig sein.

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Aufbewahrungsfristen & -möglichkeiten im Überblick

Dezember 2015 - Am Jahresende stellt sich immer wieder die Frage: Wohin mit den ganzen Unterlagen? Aufgrund der vielen Gesetze ist es oft nicht einfach zu wissen, was man als Arbeitgeber an Unterlagen vernichten kann und welche man aufbewahren muss. Daher ist es immer hilfreich, eine kurze Übersicht darüber zu haben, welche Aufbewahrungsfristen und –möglichkeiten für Lohnunterlagen & Co. es gibt.

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Betriebsveranstaltungen 2015: Änderungen im Überblick

November 2015 - Betriebsveranstaltungen sind für die Motivation und den Zusammenhalt der Angestellten unabdingbar. Man schafft nicht nur gemeinsame Erinnerungen, sondern stärkt auch das Gruppengefühl. Beginn des Jahres wurde der Begriff der Betriebsveranstaltung in § 19 Abs. 1 Nr. 1 EStG klarer definiert. Wir erklären, was das z.B. für Ihre Weihnachtsfeier bedeutet.

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Lohnpfändung bei Mitarbeitern – was muss der Arbeitgeber beachten?

Oktober 2015 - Auf Antrag eines Gläubigers beim Vollstreckungsgericht kann eine Lohn- und Gehaltspfändung bei einem Arbeitnehmer durch dessen Arbeitgeber erfolgen. Mit Zusendung des Pfändungsbeschlusses an den Arbeitgeber werden diesem zusätzliche Aufgaben und Pflichten auferlegt.

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Besonderheiten der Lohn- und Gehaltsabrechnung für Rentner

September 2015 - Arbeitnehmer, die über ihr Rentenalter hinaus arbeiten, werden zunehmend wichtiger im Lohnbereich. Den Wunsch für eine Weiterbeschäftigung findet man nicht nur auf der Arbeitnehmerseite (z. B. ein Dazuverdienst zur Rente, eine Beschäftigung auch im Alter zu haben) sondern auch für den Arbeitgeber kann es reizvoll sein, einen jahrelang erfahrenen Facharbeiter weiter zu beschäftigen (z. B. mangelndes Fachpersonal).

Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass sich einiges im Lohn ändert.

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Arbeitszeitkonten bei Mindestlohn richtig (ein)führen

August 2015 - Seit der Einführung des Mindestlohns zum 01.01.2015 sind Arbeitszeitkonten ein wichtiges Instrument zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 8,50 € je (Zeit-)Stunde. In diesem Beitrag informieren wir Sie über die Hintergründe, die verschiedenen Arten und die korrekte Führung der Arbeitszeitkonten.

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ELStAM - Abrechnungen nach Austritt von Mitarbeitern

Juli 2015 -  Manchmal kommt es vor, dass Arbeitgeber von ELStAM eine Änderungsmitteilung bekommen, obwohl der betroffene Mitarbeiter bereits aus dem Arbeitsverhältnis ausgetreten ist. In diesem Fall muss der Arbeitgeber prüfen, ob er eine Rückrechnung anstoßen sollte oder möchte. Wie kommt es dazu?

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Lohnbestandteile und Aufzeichnungspflichten bei der Durchführung des Mindestlohngesetzes (MiLoG)

Juni 2015 -  Welche Bestandteile der Bezüge in der Berechnung des Mindestlohns berücksichtigt werden dürfen, und welche nicht? Zudem liefern wir in diesem Lohn-Update eine Zusammenfassung der Aufzeichnungspflichten und geben wertvolle Hinweise zur Vertragsgestaltung für Stunden- und Monatslöhne (verstetigtes Arbeitsentgelt).

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Informationen zum neuen ElterngeldPlus

Mai 2015 - Seit 1. Januar 2015 gilt das „Gesetz zur Einführung des ElterngeldPlus“ mit Partnerschaftsbonus
und einer flexibleren Elternzeit im „Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz“ (BEEG). Mit diesem Gesetz wurde das bisherige Elterngeld weiterentwickelt. Mit dem ElterngeldPlus soll es für Mütter und Väter einfacher werden,
Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren – und auch die Elternzeit selbst ist nun flexibler ausgestaltet. Die neuen Regelungen gelten für Geburten ab dem 01.07.2015.

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Kurzfristige Beschäftigungen - Änderungen 2015

April 2015 - Kurzfristige Beschäftigungen sind ein Sonder­fall der geringfügigen Beschäftigungen (§ 8 SGB IV). Sie können für Arbeitgeber und Arbeit­nehmer von besonderem Interesse sein, da sie – unter Einhaltung der Voraussetzungen – eine sozialver­sicherungsfreie Beschäftigung erlau­ben. 2015 ändern sich die Zeitgrenzen für kurzfristige Beschäftigungen. Und die Einführung des Mindestlohns macht eine Überprüfung bestehender Beschäftigungsverhältnisse nötig. Was zu beachten ist ...

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Neuigkeiten zum Minijob und Beschäftigungen in der Gleitzone

März 2015 - In Deutschland gibt es 7 Millionen „geringfügig Bes­chäf­tig­te“. Durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie sonstige Leistungen des Arbeitgebers darf der maximale monatlichen Zahlbetrag von 450 Euro monatlich nicht überschritten werden. Nach Einführung des Mindestlohnes sollten bestehende Arbeitsverträge ggf. überprüft werden.

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Änderung Zusatzbeiträge der Krankenkassen

Februar 2015 - Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen ist seit 2015 wieder eröffnet. Der Beitragssatz der Krankenkassen wurde auf 14,6 Prozent gesenkt. Aus dieser Tatsache ergibt sich für einige Kassen eine Unterdeckung im Finanzhaushalt. Daher wurde der Zusatzbeitrag geschaffen.

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Freiwilliges Praktikum und Mindestlohn

Dezember 2014 - Praktikanten haben grundsätzlich Anspruch auf Mindestlohn, da auch sie als Arbeitnehmer im Sinne des Mindestlohngesetzes gelten (Artikel 1 des Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie – Tarifautonomiestärkungsgesetz vom 11.8.2014, BGBl. I S. 1348). Ausnahmen gelten nur für ausbildungsbezogene Praktika (§ 22 Abs. 1 Satz 2 MiLoG).

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Betriebsveranstaltungen - was ist zu beachten?

November 2014 - Betriebsveranstaltungen sind Veranstaltungen auf betrieblicher Ebene mit gesellschaftlichen Charakter. Diese Definition gilt auch im steuerrechtlichen Sinn, wobei Zuwendungen des Arbeitgebers an seine Arbeitnehmer und dessen Begleitpersonen als Arbeitslohn anzusehen sind.

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Geldwerter Vorteil bei Privatnutzung firmeneigener Elektrofahrzeuge

Oktober 2014 - Die Nutzung von Elektrofahrzeugen gilt als wichtiger Beitrag zur Reduzierung der Umweltbelastung durch Kohlendioxid. Als Firmenfahrzeug bietet sich ein Einsatz im Außendienst, beispielsweise für den Wartungs-und Servicebereich, an. Auch der Anteil von Hybridelektrofahrzeugen vergrößert sich zunehmend. In zwei BMFSchreiben vom 5.6.2014 (BStBl. I S. 835 und S. 896) ist die Bewertung der privaten Nutzung firmeneigener Elektround Hybridelektrofahrzeuge näher erläutert worden.

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Erhöhung der Zeitgrenzen für Aushilfsbeschäftigte

September 2014 - Aushilfsbeschäftigte werden oftmals als Vertretung während der Urlaubszeit oder bei längerer Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers oder auch für zusätzlich anfallende Arbeiten wie beispielsweise bei einer Inventur eingestellt. Wegen der kurzen Dauer dieser Beschäftigungen handelt es sich um so genannte kurzfristig Beschäftigte.

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Beitragsrechtliche Behandlung von arbeitgeberseitigen Leistungen während des Bezugs von Entgeltersatzleistungen

August 2014 - Arbeitgeberseitige Leistungen, die für Zeiten des Bezugsvon Krankengeld, Versorgungskrankengeld, Verletztengeld,Übergangsgeld und Mutterschaftsgeld sowie vonKrankentagegeld oder während einer Elternzeit erzieltwerden, gelten nicht als beitragspflichtiges Arbeitsentgelt,wenn die Einnahmen zusammen mit den Sozialleistungendas Vergleichs-Nettoarbeitsentgelt (§ 47 SGB V) um nichtmehr als 50 € (Freigrenze) übersteigen (§ 23c SGB IV).

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Entlassungsentschädigungen

Juli 2014 - Entlassungsentschädigungen sind Zahlungen, die einArbeitnehmer wegen Auflösung seines Arbeitsverhältnissesals Ausgleich für die damit verbundenenNachteile, insbesondere für den Verlust des Arbeitsplatzesund damit entgehende Verdienstmöglichkeitenerhält (§ 24 Abs. 1 EStG).

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Krankenversicherungspflicht für Selbstständige bei gleichzeitiger Beschäftigung als Arbeitnehmer

Juni 2014 - Arbeiter, Angestellte und Auszubildende, die gegen Arbeitsentgelt beschäftigt sind, sind in der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich versicherungspflichtig, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze (2014: 53.550 €) nicht übersteigt (§ 5 Abs. 1 i. V. m. § 6 Abs. 1 Nr. 1 SGB V).Dabei gilt in der gesetzlichen Krankenversicherung das Solidarprinzip. Die Beiträge werden nach einem Beitragssatz prozentual vom Arbeitsentgelt einbehalten. Der Anspruch auf medizinische Krankenkassenleistungen hängt hingegen nicht von der Höhe der gezahlten Beiträge ab. Beschäftigte, die hauptberuflich selbstständig erwerbstätig sind, werden allerdings von der Krankenversicherungspflicht ausgeschlossen (§ 5 Abs. 5 SGB V). Durch diese Regelung soll verhindert werden, dass ein versicherungsfreier Selbstständiger durch Aufnahme einer versicherungspflichtigen Nebenbeschäftigung versicherungspflichtig wird und mit geringen Beitragsleistungen den umfassenden Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung erhält.

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Befreiung von der Rentenversicherungspflicht

Mai 2014 - Seit 2013 sind geringfügig entlohnte Beschäftigungen rentenversicherungspflichtig. Beschäftigte können sich aber – auch während eines bereits bestehenden Beschäftigungsverhältnisses – auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen (§ 6 Abs. 1b SGB VI). Ausgenommen sind lediglich geringfügig entlohnte Beschäftigte, die bereits vor dem 1. Januar 2013 auf die Rentenversicherungsfreiheit verzichtet hatten.

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Gewährung von Mahlzeiten bei Fortbildungsveranstaltungen

April 2014 - Bei ein- oder mehrtägigen Fortbildungsveranstal­tungen werden oft auch Mahlzeiten gewährt, die in den Teilnahmekosten enthalten sind. Wenn der Arbeitgeber die Teilnahmekosten für derartige Schulungen übernimmt, gehört der so entstandene geldwerte Vorteil für die Mahlzeiten zum Arbeits­lohn.

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Die Märzklausel in der Sozialversicherung

März 2014 - Sonderzahlungen, die der Arbeitgeber neben dem laufenden Arbeitsentgelt gewährt, sind grundsätzlich sozialversicherungspflichtig. Im Sozialversiche­rungsrecht werden sie unter den Begriffen „einmalig gezahltes Arbeitsentgelt“ oder „Einmalzahlung“ zusammengefasst. Dazu gehören Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ein 13. Gehalt, aber auch Prämien oder Provisionen ohne Bezug auf einen bestimmten Entgeltabrechnungszeitraum, Gratifikationen, Jubi­läumszuwendungen und Tantiemen. Für einmalig gezahlte Arbeitsentgelte ist charakteristisch, dass sie über einen längeren Zeitraum erarbeitet werden.

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Vorsorgepauschale und private Kranken- und Pflegeversicherung

Februar 2014 - Die im Lohnsteuerabzugsverfahren zu berücksichtigende Vorsorgepauschale setzt sich aus Teilbeträgen für die Rentenversicherung, die Krankenversicherung und die Pflegeversicherung zusammen.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung – was ändert sich in 2014?

Januar 2014 - 2014 erfolgt eine weitere Erhöhung des Grundfrei-betrags von bisher 8.130 € auf nunmehr 8.354 €. Diese Erhöhung war bereits im Gesetz zum Abbau der kalten Progression von 20.2.2013 (BGBl. I S. 283) vorgesehen worden.

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Das neue Reisekostenrecht: Änderung von 2014

 Dezember 2013 - Zum 1.1.2014 treten umfangreiche Änderungen im steuerlichen Reisekostenrecht in Kraft. Insbesondere sind die neue Begriffsregelung "erste Tätigkeitsstätte", Änderungen bei Verpflegungsmehraufwendungen und Änderungen bei doppelter Haushaltsführung zu beachten. In der Abrechnungspraxis sind neben dem Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts (vom 20.2.2013, BGBl. I S. 285) auch die ausführlichen Erläuterungen im BMF-Schreiben zur Reform des steuerlichen Reisekostenrechts ab 1.1.2014 (vom 30.9.2013, BStBl. I S. 1279) zu berücksichtigen. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte dargestellt.

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Vier Aspekte, die bei Weihnachtsgratifikationen zu beachten sind

November 2013 - Bei der Zahlung und Abrechnung von Weihnachtsgratifikationen sind verschiedene arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Regelungen zu berücksichtigen. Vier wichtige Aspekte werden im Folgenden erläutert.

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Brutto- oder Nettomethode – Neuregelung bei Lohnpfändungen

Oktober 2013 - Erhalten Sie als Arbeitgeber für einen Ihrer Mitarbeiter einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss, sind Sie als Drittschuldner verpflichtet, die vom Arbeitseinkommen pfändbaren Lohnteile des betreffenden Arbeitnehmers zu berechnen, einzubehalten und an den Gläubiger abzuführen, bis die Forderung getilgt ist. Die Berechnung des Pfändungsbetrags erfolgt nach §§ 850a bis 850e ZPO.

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Die Privatnutzung eines Firmenfahrzeugs in der Lohn- und Gehalts-abrechnung

September 2013 - Oftmals wird einem Arbeitnehmer im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses ein betriebliches Fahrzeug zur Verfügung gestellt, das auch für Privatfahrten genutzt werden kann. Dadurch entsteht ein steuer- und sozialversicherungspflichtiger geldwerter Vorteil.

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Personalrabatt: Ermittlung des geldwerten Vorteils

August 2013 - Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern Nachlässe, Sondertarife und Personalrabatte für Waren und Dienstleistungen an. Dazu gehört die verbilligte Abgabe von Produkten bei Herstellern und im Groß- und Einzelhandel ebenso wie der Bezug von Gas und Strom oder Freifahrten und Freiflüge.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung 2013 – was ändert sich jetzt?

Juli 2013 - Der 1. Juli ist auch im Jahr 2013 ein wichtiger Änderungsstichtag für die Lohn- und Gehaltsabrechnung. In den folgenden Erläuterungen werden drei Neuregelungen kurz dargestellt.

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Das freiwillige Praktikum in den Semesterferien

Juni 2013 - Praktika, die nicht in einer Studien- oder Prüfungsordnung vorgeschrieben sind, werden meist in den Semesterferien, aber auch als Vor- oder Nachpraktikum absolviert. Ziel ist der Erwerb von Kenntnissen und Fähigkeiten, das Erbringen von Arbeitsleistungen steht nicht im Vordergrund. Bei der Abrechnung freiwilliger Praktika sind einige Besonderheiten zu beachten.

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Geldwerter Vorteil bei der Überlassung von Fahrrädern

Mai 2013 - Wie der geldwerte Vorteil zu ermitteln ist, der durch die private Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs entsteht, ist in § 8 Abs. 2 EStG geregelt.

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Gesetz zum Abbau der kalten Progression und Neuberechnung der Lohnsteuer

April 2013 - Die Einkommensteuer wird nach einem progressiven Steuertarif erhoben. Der Steuertarif beginnt mit einer Nullzone: Vom Einkommen bleibt ein Grundbetrag steuerfrei (= Grundfreibetrag). Dadurch wird das verfassungsrechtliche Gebot erfüllt, dass bei der Einkommensbesteuerung ein Betrag in Höhe des Existenzminimums nicht besteuert werden darf. Bei Einkommen über dem Grundfreibetrag steigt der Steuersatz stetig an, im aktuellen Steuertarif vom Eingangssteuersatz in Höhe von 14 % auf den Spitzensteuersatz in Höhe von 42 %. Dieser Steuersatz wird bei einem Einkommen von 52.882 € erreicht. Für Einkommen ab 250.731 € gibt es noch einen zweiten Spitzensteuersatz von 45 %.

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Die Schwerbehindertenausgleichsabgabe

März 2013 - Jeder Arbeitgeber mit mindestens 20 Arbeitsplätzen ist zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen verpflichtet (§ 71 SGB IX).

Arbeitgeber, die über 20 Arbeitsplätze und mehr verfügen, haben auf wenigstens 5 % der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Haben sie im Jahresdurchschnitt monatlich weniger als 40 Arbeitsplätze, ist mindestens ein schwerbehinderter Mensch, bei einem Jahresdurchschnitt von monatlich weniger als 60 Arbeitsplätze sind mindestens zwei schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen (§ 71 Abs. 1 SGB IX).

Wenn ein Arbeitgeber die vorgeschriebene Zahl schwerbehinderter Menschen nicht beschäftigt, ist für jeden unbesetzten Pflichtarbeitsplatz eine Ausgleichsabgabe zu entrichten. Die Ausgleichsabgabe wird auf Basis der jahresdurchschnittlichen Beschäftigungsquote ermittelt. (§ 77 Abs. 1 SGB IX.)

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Geringfügig entlohnte Beschäftigte – Meldungen bei RV-Pflicht und Befreiung von der RV-Pflicht

Februar 2013 - Mit dem Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung vom 5.12.2012 (BGBl. I S. 2474) wurde die Entgeltgrenze für eine gering¬fügig entlohnte Beschäftigung zum 1.1.2013 von 400 € auf 450 € angehoben. Außerdem sind nun geringfügig entlohnte Beschäftigte rentenversicherungspflichtig, erhalten aber die Möglichkeit, sich von der Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen. Für die Beurteilung der geringfügigen Beschäftigungen haben die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung am 20.12.2012 neue Geringfügigkeits-Richtlinien veröffentlicht. die die gesetzlichen Änderungen sowie auch die seit 2009 ergangenen Besprechungsergebnisse der Spitzenorganisationen der Sozialversicherung berücksichtigen.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung – was ändert sich in 2013?

Januar 2013 - Vom Bundesministerium der Finanzen wurde mittels BMF-Schreiben vom 19. November 2012 ein neuer Programmablaufplan für den Lohnsteuerabzug 2013 bekannt gegeben. Im Frühjahr 2013 wird jedoch eine Änderung des Einkommensteuertarifs – rückwirkend ab Januar 2013 – und somit die Bekanntgabe eines neuen Programmablaufplans erwartet. Das führt dann auch zu Rückrechnungen beim Lohnsteuerabzug.

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Bestandsschutz- und Übergangsregelungen für bisherige geringfügig entlohnte Beschäftigungen und Beschäftigungen in der Gleitzone ab 1. Januar 2013

Dezember 2012 - Das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung wurde am 25.10.2012 vom Bundestag verabschiedet. Am 12.11.2012 hatten dann die beteiligten Ausschüsse dem Bundesrat empfohlen, zu dem Gesetz die Einberufung des Vermittlungsausschusses zu verlangen mit dem Ziel, das Gesetz aufzuheben, und darüber hinaus das Gesetz für zustimmungspflichtig zu erklären (Drs-Nr. 625/1/12). Am 23.11.2012 hat der Bundesrat dieses Gesetz gebilligt. Es wurde festgestellt, dass das Gesetz nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf. Zudem wurde beschlossen, keinen Antrag auf Einberufung des Vermittlungsausschusses zu stellen. Es kann damit dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt werden.

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Start des ELStAM-Verfahrens und Umstellung der Entgeltabrechnung

November 2012 - Das Bundesministerium für Finanzen hat am 2. Oktober 2012 den Entwurf für ein Startschreiben zum erstmaligen Abruf der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) durch den Arbeitgeber veröffentlicht.

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Kirchensteuer als Teil der Lohnsteuer

Oktober 2012 - Der in Deutschland übliche Einzug der Kirchensteuer durch staatliche Behörden ist eine historisch bedingte Besonderheit, deren Zustandekommen und Durchführung hier zusammenfassend dargestellt werden soll.

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Bewirtung von Arbeitnehmern – steuerpflichtiger Arbeitslohn?

September 2012 - Ob die Bewirtung eigener Arbeitnehmer zu steuerpflichtigem Arbeitslohn führt, hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend ist der Anlass für eine solche Bewirtung.

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Praktikanten und die Sozialversicherung

August 2012 - Seit 1999 sind Praktikanten, die ein in Studien- oder Prüfungsordnungen vorgeschriebenes Vor- oder Nachpraktikum absolvieren, in den Meldungen zur Sozialversicherung mit dem Personengruppenschlüssel 105 zu kennzeichnen.

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Schulabgänger als Aushilfsbeschäftigte

Juli 2012 - In Urlaubszeiten werden oft Aushilfsbeschäftigte als Vertretung eingestellt. Häufig suchen auch Schüler nach einer möglichen Aushilfsbeschäftigung in den Sommerferien. Bei der Beschäftigung von Schulabgängern sind in Abhängigkeit vom weiteren Bildungsweg bestimmte sozialversicherungsrechtliche Regelungen zu beachten.

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Urlaub und Krankheit

Juni 2012 - Ein Arbeitnehmer hat Anspruch auf Entgeltfortzahlung, wenn er durch Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit an seiner Arbeitsleistung verhindert wird, ohne dass ihn ein Verschulden trifft (§ 3 EFZG).

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Krankenversicherungspflicht für Selbstständige bei gleichzeitiger Beschäftigung als Arbeitnehmer

Mai 2012 - Beschäftigte, das sind Arbeiter, Angestellte und Auszubildende, die gegen Arbeitsentgelt beschäftigt sind, sind in der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich versicherungspflichtig, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die Versicherungs­pflichtgrenze (2012: 50.850 €) nicht übersteigt (§ 5 Abs. 1 i. V. m. § 6 Abs. 1 Nr. 1 SGB V).

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Tankgutschein & Tankkarte

April 2012 - Die Grundsätze zur einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen wurden in drei BFH-Urteilen vom 11.11.2010 (Az.: VI R 21/09, VI R 27/09, VI R 41/10) aufgestellt, die auch im BStBl. II veröffentlicht wurden (BStBl. II 2011, S. 383 ff.) und somit allgemein anzuwenden sind.

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Steuerfreiheit von Arbeitgeberleistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung

März 2012 - Erbringen Sie als Arbeitgeber Leistungen zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn, sind diese steuerfrei, soweit sie 500 € je Mitarbeiter und Kalenderjahr nicht übersteigen (§ 3 Nr. 34 EStG).

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Neue Meldepflichten ab 2012: GKV-Monatsmeldung und SV-Beitragsnachweis

Februar 2012 - Für wen sind GKV-Monatsmeldungen abzugeben?

Ab 2012 ist für alle versicherungspflichtig Mehrfachbeschäftigten eine GKV-Monatsmeldung (Grund der Abgabe = 58) abzugeben.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung – was ändert sich in 2012 ?

Januar 2012 - Weitergelten der Lohnsteuerkarte 2010
Aufgrund technischer Probleme wurde der für den 1.1.2012 vorgesehene Starttermin für die erstmalige Anwendung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM-Verfahren) auf den 1.1.2013 verschoben.

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Das Familienpflegezeitgesetz

Dezember 2011 - Nach dem seit 1.7.2008 geltenden Pflegezeitgesetz (PflegeZG) besteht ein Freistellungsanspruch zur Pflege naher Angehöriger für eine kurzzeitige Arbeitsverhinderung von bis zu zehn Arbeitstagen und für eine Pflegezeit von bis zu sechs Monaten. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine unbe­zahlte Freistellung von der Arbeit.

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Die betriebliche Weihnachtsfeier

November 2011 - Zum Jahresende ist es in vielen Unternehmen üblich, mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier allen Mitarbeitern für die geleistete Arbeit im zurückliegenden Jahr zu danken. Diese Gemeinschaftsveranstaltungen fördern auch das Betriebsklima und stehen somit auch im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitsgebers.

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44-€-Sachbezugsfreigrenze bei Gutscheinen

Oktober 2011 - Wenn Sie in der Vergangenheit Ihre Beschäftigten mit einem Warengutschein belohnen wollten, so hatten Sie die Vorgabe der Finanzverwaltung zu beachten, wonach Warengutscheine, die bei einem Dritten einzulösen sind, nicht als Sachbezug gelten, sobald neben der Bezeichnung der abzugebenden Ware oder Dienstleistung ein anzurechnender Betrag oder Höchstbetrag angegeben worden ist (R 8.1 Abs. 1 LStR 2011). In solchen Fällen wurde bisher immer ein steuer- und sozialversicherungspflichtiger Barlohnbezug angenommen.

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Das Fahrtenbuch bei Privatnutzung von Firmenfahrzeugen

September 2011 - Bei Privatnutzung eines Firmenfahrzeugs ist es neben der Anwendung der sogenannten 1%-Regelung auch zulässig, den Anteil an den Gesamtkosten des Fahrzeugs, der dem Verhältnis der Privatfahrten zur Gesamtfahrtstrecke entspricht, als geldwerten Vorteil zu versteuern (§ 8 Abs. 2 Satz 4 EStG).

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Entgeltfortzahlung und Übergang des Schadensersatzanspruchs auf den Arbeitgeber

August 2011 - Arbeitnehmer haben bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber bis zu einer Dauer von sechs Wochen.

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Aktuelle Neuregelungen für die Lohn- und Gehaltsabrechnung

Juli 2011 - Neuregelungen gibt es in der Lohn- und Gehaltsab­rechnung nicht nur zum Jahreswechsel. Auch wäh­rend des laufenden Kalenderjahres 2011 sind inzwischen einige Änderungen eingetreten und zu berücksichtigen.

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So rechnen Sie Aushilfsbeschäftigte ab

Juni 2011 - In Urlaubszeiten werden oft Aushilfsbeschäftigte als Vertretung eingestellt. Dabei sind einige steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Besonderheiten zu beachten.

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Direktversicherung bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Mai 2011 - Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses bleiben arbeitgeberfinanzierte Anwartschaften auf Leistun­gen aus einer Direktversicherung erhalten, wenn der ausscheidende Mitarbeiter bereits das 30. Lebensjahr vollendet und die Zusage fünf Jahre bestanden hat. Es handelt sich dann um eine un­verfallbare Anwartschaft (§ 1b Abs. 1 BetrAVG). Sind Zusagen auf Leistungen aus einer Direktversi­cherung nach dem 31.12.2008 erteilt worden, tritt die Unverfallbarkeit bereits mit dem vollendeten 25. Lebensjahr ein, sofern die Zusage fünf Jahre be­standen hat. Das maßgebende Lebensalter ist abge­senkt worden ...

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Direktversicherung in der betrieblichen Altersversorgung

April 2011 - Die Direktversicherung ist eine Form der betriebli­chen Altersversorgung. Dabei werden einem Arbeit­nehmer aus Anlass seines Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung zugesagt (§ 1 BetrAVG).

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Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten bei der Abrech­nung von Ausbildungsvergütungen

März 2011 - Auch für Auszubildende gilt im Kalenderjahr 2011 die Lohnsteuerkarte 2010 mit allen darin enthalte­nen Eintragungen weiter. Grundsätzlich haben alle Arbeitnehmer ohne Lohnsteuerkarte 2010 ihrem Arbeitgeber eine „Bescheinigung für den Lohnsteu­erabzug 2011“ vorzulegen, die vom Wohnsitzfinanzamt ausgestellt wird. Für ledige Auszubil­dende, die im Laufe des Jahres 2011 erstmals mit einem Ausbildungsverhältnis beginnen, gilt aber eine Vereinfachungsregelung. Der Arbeitgeber kann in diesen Fällen auf die besondere „Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2011“ verzichten und die Lohnsteuer nach der Steuerklasse I ermitteln. Dazu hat der Auszubildende seinem Arbeitgeber die steu­erliche Identifikationsnummer, sein Geburtsdatum sowie die Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft mitzuteilen. Außerdem hat der Auszubildende seinem Arbeitgeber schriftlich zu bestätigen, dass es sich um ein erstes Dienstver­hältnis (Steuerklasse I bis V) handelt. Diese schriftli­che Bestätigung ist als Beleg zum Lohnkonto zu nehmen (§ 52b Abs. 4 EStG).

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Sozialausgleich in der Entgeltabrechnung – ein Überblick

Februar 2011 - Seit 1. Januar 2011 können die Krankenkassen von ihren Mitgliedern einkommensunabhängige Zusatz­beiträge erheben, die unmittelbar an die jeweilige Kasse zu zahlen sind. Dabei beträgt die Belastungs­grenze 2% der beitragspflichtigen Einnahmen des Mitglieds. Übersteigt der durchschnittliche Zusatz­beitrag aller Krankenkassen diese individuelle Be­lastungsgrenze, wird ein Sozialausgleich gewährt.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung – was ändert sich in 2011?

Januar 2011 - Weitergelten der Lohnsteuerkarte 2010Die Gültigkeit der Lohnsteuerkarten 2010 ist bis zur erstmaligen Anwendung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) verlängert.Grundsätzlich gelten sämtliche Eintragungen auf der Lohnsteuerkarte 2010 auch im Kalenderjahr 2011, soweit keine abweichenden Eintragungen erfolgen. Ein erneuter Antrag des Arbeitnehmers ist nicht erforderlich.

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Alte und neue Tätigkeitsschlüssel in den Meldungen zur Sozialversicherung

Dezember 2010 - Der Tätigkeitsschlüssel ist in jeder Meldung zur Sozialversicherung einzutragen (§ 28a Abs. 3 Nr. 5 SGB IV). Er enthält verschlüsselte Angaben über die Tätigkeit des Beschäftigten im Betrieb, die in die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit einfließen.

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Lohnsteuerabzugsverfahren und Lohnsteuerkarte 2010 im Kalenderjahr 2011

November 2010 - Für das Kalenderjahr 2010 wurden letztmalig Lohnsteuerkarten von den Gemeinden ausgestellt, da ursprünglich geplant war, ab 2011 den Arbeitgebern alle für den Lohnsteuerabzug erforderlichen Besteuerungsmerkmale ihrer Arbeitnehmer in einem elektronischen Abrufverfahren zur Verfügung zu stellen.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung – Änderungen im 2. Halbjahr 2010

Oktober 2010 - Im der Lohn- und Gehaltsabrechnung gehören gesetzliche Neuregelungen zum Jahreswechsel ohnehin schon zu den jährlichen "Highlights". Seit Juni 2010 gibt es für den Entgeltabrechnungsbereich aber auch einige zusätzliche Neuregelungen und Änderungen, die bereits im laufenden Kalenderjahr zu beachten sind. Der vorliegende Newsletter gibt einen Überblick.

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Wenn ein Kind erkrankt

September 2010 - Sowohl berufstätige Eltern als auch deren Arbeitgeber haben Fragen zum Freistellungsanspruch und zur Entgeltzahlung, wenn ein Kind erkrankt und häusliche Pflege erforderlich wird.Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die rechtlichen Ansprüche und Hinweise für die Lohn- und Gehaltsabrechnung.

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ELENA-Verfahren – Gesonderte Meldung von Kündigung/Entlassung

August 2010 - Die Spitzenverbände der Sozialversicherung haben am 1. Juli 2010 die Gemeinsamen Grundsätze für die Erstattung der Meldungen der Arbeitgeber im Rahmen des ELENA-Verfahrens in ihrer neuen Ver­sion 1.3 veröffentlicht. Sie wurden am 30. Juni 2010 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales genehmigt.

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Sozialversicherung – was ist bei An- und Abmeldungen von Mitarbeitern zu beachten?

Juli 2010 - Sofortmeldung zur Datenstelle der RV-Träger
Die Sofortmeldung (Meldegrund 20) ist durch den Arbeitgeber spätestens bei Beschäftigungsaufnahme an die Datenstelle der RV-Träger zu erstatten (§ 7 DEÜV). Diese Verpflichtung gilt jedoch nur für folgende Wirtschaftsbereiche ...

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400-Euro-Jobs & zusätzliche Arbeitgeberleistungen

Juni 2010 - Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig höchstens 400 € im Monat beträgt (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV). Dabei sind einmalig gezahlte Arbeitsentgelte wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld dem regelmäßig monatlichen Arbeitsentgelt anteilig hinzuzurechnen und können so schnell zu einem sozialversicherungspflichtigen Job führen.

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Gleitzeitkonten bei geringfügig entlohnten Beschäftigungen

Mai 2010 - Seit 1. Januar 2009 sind flexible Arbeitszeitregelungen auch im Rahmen einer versicherungsfreien geringfügig entlohnten Beschäftigung möglich. Dabei ist zwischen Wertguthabenvereinbarungen und sonstigen flexiblen Arbeitszeitregelungen zu unterscheiden.

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Reisekostenabrechnungen bei Auswärtstätigkeiten und Übernachtungen mit Frühstück

April 2010 - Seit 1. Januar 2010 unterliegen Übernachtungsleistungen in Hotels und Pensionen oder auch in Fremdenzimmern und Ferienheimen nur noch dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7%. Für Verpflegungsleistungen wie beispielsweise für das Hotelfrühstück wird aber wie bisher der allgemeine Umsatzsteuersatz von 19% berechnet. Daraus ergeben sich Änderungen, wenn Arbeitgeber Reisekosten steuerfrei erstatten möchten, die ihren Arbeitnehmern bei Auswärtstätigkeiten entstanden sind.

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Vorsorgepauschale und Anwendung der allgemeinen Lohnsteuertabelle

März 2010 - Die im Lohnsteuerabzugsverfahren ab 2010 zu berücksichtigende Vorsorgepauschale setzt sich aus Teilbeträgen für die Rentenversicherung, die Krankenversicherung und die Pflegeversicherung zusammen.

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Die Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren

Februar 2010 - Ab 2010 werden die tatsächlichen Vorsorgeaufwendungen zur Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich besser berücksichtigt. Bei der Veranlagung zur Einkommensteuer entfällt der bisherige pauschale Ansatz für Vorsorgaufwendungen. Eine Vorsorgepauschale wird ausschließlich im Rahmen des Lohnsteuerabzugsverfahrens berücksichtigt, und zwar grundsätzlich in allen Steuerklassen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung vom 16.Juli, BGBl. I S. 1959).

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Lohn- und Gehaltsabrechnung – was ändert sich in 2010?

Januar 2010 - Beim Lohnsteuerabzug für das Jahr 2010 werden die Änderungen des Einkommensteuertarifs aufgrund des Konjunkturpakets II, des Bürgerentlastungsgesetzes-Krankenversicherung und des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes berücksichtigt. Hervorzuheben ist dabei die Anhebung des Grundfreibetrags auf nunmehr 8.004 € und die ab 2010 auch für die Lohnsteuerklassen V und VI geltende Vorsorgepauschale.

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Das ELENA-Verfahren – neue Pflichten für Arbeitgeber ab 1.1.2010

Dezember 2009 - Zur Erstellung der dazu erforderlichen Entgeltnachweise werden alle Arbeitgeber ab 2010 verpflichtet, regelmäßig bestimmte Verdienst- und Beschäftigungsdaten ihrer Arbeitnehmer an eine Zentrale Speicherstelle (ZSS) zu übermitteln. Ab 1. Januar 2012 erfolgt dann im Rahmen des ELENA-Verfahrens der Datenabruf durch die für die Bewilligung von
Sozialleistungen jeweils zuständige Behörde.

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Betriebliche Altersversorgung und der neue Versorgungsausgleich bei Ehescheidungen

Oktober 2009 - Mit dem Versorgungsausgleichsgesetz (VersAusglG – Artikel 1 des Gesetzes vom 3. April 2009, BGBl. I S. 700) werden seit 1. September 2009 bei Scheidungen alle in der Ehezeit erworbenen gesetzlichen Rentenansprüche, Ansprüche aus der betrieblichen Altersversorgung und der privaten Altersvorsorge sofort geteilt und getrennt fortgeführt. Neben Rentenansprüchen unterliegen auch Kapitalleistungen dem Versorgungsausgleich.

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Gewährung von Mahlzeiten bei Fortbildungsveranstaltungen

September 2009 - Bei ein- oder mehrtägigen Fortbildungsveranstaltungen ist es oft üblich, dass im Rahmen der Veranstaltung auch Mahlzeiten gewährt werden. Wenn der Arbeitgeber die Teilnahmekosten für derartige Schulungen übernimmt, gehört der so entstandene geldwerte Vorteil für die Mahlzeiten zum Arbeitslohn.

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Geringfügig entlohnte Beschäftigungen – Besonderheiten bei Wertguthabenvereinbarungen und bei rückwirkenden Arbeitsentgeltänderungen

August 2009 - Nach dem Gesetz zur Verbesserung der Sozial rechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen vom 21.12.2008 (BGBl. I S. 2940) wird seit 1. Ja­nuar 2009 zwischen Wertguthabenvereinbarungen und sonstigen Arbeitszeitflexibilisierungen genauer differenziert. Nach den Neuregelungen können erstmals auch geringfügig entlohnte Beschäftigte (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV) Wertguthaben aufbauen und Phasen der Freistellung von der Arbeitsleistung beanspruchen. Für kurzfristige versicherungsfreie Beschäftigungen (§ 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV) bleiben Wertguthabenvereinbarungen jedoch weiterhin aus­geschlossen.

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Versteuerung des Lohns und des Sterbegeldes im Todesfall

Juli 2009 - Die Nachricht vom Tod eines Mitarbeiters löst im Unternehmen oft tiefe Betroffenheit aus. In dieser schwierigen Situation ist auch die Lohn- und Ge­haltsabrechnung für den verstorbenen Mitarbeiter abzuschließen, wobei es sich keinesfalls um eine alltägliche Abrechnungsroutine handelt.

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Vermögenswirksame Leistungen

Juni 2009 - Das Gesetz zur steuerlichen Förderung der
Mitarbeiterkapitalbeteiligung vom 7.3.2009 (BGBl. I S. 451) ist am
1.4.2009 in Kraft getreten. Mit diesem Artikelgesetz wurde auch das
Fünfte Vermögensbildungsgesetz geändert.

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Sonderregelungen zur Kurzarbeit

Mai 2009 - Die rechtlichen Grundlagen zum Kurzarbeitergeld, zu den betrieblichen und persönlichen Voraussetzungen sowie zu den anderen damit in Zusammenhang stehenden Regelungen sind in §§ 169 bis 181 SGB III enthalten. Mit dem Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland vom 2. März 2009 (BGBl. I S. 416) wurden in § 421t SGB III vereinfachte Zugangsvoraussetzungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld aufgenommen, die befristet für die Zeit vom 1. Februar 2009 bis 31. Dezember 2010 gelten.

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Neuberechnung der Lohnsteuer rückwirkend zum 1. Januar 2009

April 2009 - Im Rahmen des sogenannten Konjunkturpaketes II, das mit dem Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland vom 2. März 2009 (BGBl. I S. 416) umgesetzt worden ist, wurden auch Änderungen im Einkommensteuertarif vorgenommen, um die unteren Einkommensklassen finanziell gezielt zu entlasten.

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Aktuell: Sofortmeldungen für bestimmte Wirtschaftsbranchen

März 2009 - Mit dem Zweiten SGB-IV-Änderungsgesetz wurde ab 1. Januar 2009 für
Wirtschaftsbranchen, in denen in erhöhtem Maße Schwarzarbeit und
illegale Beschäftigung vermutet wird, eine Sofortmeldepflicht zur
Sozialversicherung eingeführt (§ 28a Abs. 4 SGB IV i.V.m. § 7 DEÜV).

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Aushilfstätigkeiten in kurzfristigen Beschäftigungen

Februar 2009 - Aushilfsbeschäftigte werden oftmals als Vertretung während der Urlaubszeit oder bei längerer Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers oder auch für zusätzlich anfallende Arbeiten wie beispielsweise bei einer Inventur eingestellt. Wegen der kurzen Dauer dieser Beschäftigungen handelt es sich um so genannte kurzfristig Beschäftigte.

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Die Künstlersozialabgabe

November 2008 - Bei der Künstlersozialabgabe handelt es sich um eine Umlage, die von der Künstlersozialkasse erhoben wird. Damit wird ein Beitragsanteil in Höhe von 30% der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung der versicherten Künstler und Publizisten finanziert.

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Arbeitnehmer im Studium

Oktober 2008 - Werden versicherungspflichtige Arbeitnehmer für die Dauer eines Studiums unter Fortzahlung von Arbeitsentgelt beurlaubt, besteht weiterhin Steuer- und Sozialversicherungspflicht. Der studierende Arbeitnehmer hat also eine Lohnsteuerkarte vorzulegen und es sind Lohnsteuerbeträge sowie Sozialversicherungsbeiträge zu ermitteln und abzuführen. Es können aber auch die Regelungen für eine geringfügig entlohnte Beschäftigung angewendet werden, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig im Monat 400,00 € nicht überschreitet.

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Krankentagegeld: Eine Sozialversicherungsrechtliche Beurteilung

September 2008 - Für das Fortbestehen des versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses für Zeiten einer Arbeitsunterbrechung ohne Anspruch auf Arbeitsentgelt bzw. ohne Entgeltersatzleistungen wird nicht vorausgesetzt, dass die Dauer der Arbeitsunterbrechung im Voraus befristet ist. Die Versicherungspflicht besteht auch dann für längstens einen Monat weiter, wenn nicht absehbar ist, wie lange die Arbeitsunterbrechung dauern wird, oder wenn eine Arbeitsunterbrechung für länger als einen Monat vereinbart worden ist (§ 7 Abs. 3 SGB IV).

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Mahlzeiten – amtlicher Sachbezugswert oder Rabattfreibetrag?

August 2008 - In vielen Betrieben haben die Beschäftigten die Möglichkeit, jeden Tag in der betriebseigenen Kantine ein Mittagessen zu einem oft sehr günstigen Preis einzunehmen. Der dadurch entstehende geldwerte Vorteil, den die Beschäftigten erhalten, ist als Arbeitslohn zu behandeln. Dazu sind arbeitstägliche Mahlzeiten, die in einer vom Arbeitgeber selbst betriebenen Kantine, Gaststätte oder vergleichbaren Einrichtung ausgegeben werden, mit dem maßgebenden amtlichen Sachbezugswert nach der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) zu bewerten (R 8.1 Abs. 7 Nr. 1 Satz 1 LStR 2008).

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Freistellung von der Arbeitsleistung zur Pflege von Angehörigen

Juli 2008 - Mit dem Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung wurde zum 1. Juli 2008 auch das neue Pflegezeitgesetz (PflegeZG) eingeführt (BGBl. I S. 874).Ziel des neuen Gesetzes ist, Beschäftigten die Möglichkeit zu geben, pflegebedürftige nahe Angehörige in häuslicher Umgebung zu pflegen und damit die Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege zu verbessern (§ 1 PflegeZG). Durch die Pflegezeitregelungen sollen die verschiedenen Pflegesituationen und der unterschiedliche Pflegebedarf naher Angehöriger berücksichtigt werden. Eine Freistellung zur Pflege können Arbeitnehmer ebenso in Anspruch nehmen wie die zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten oder arbeitnehmerähnliche Personen (z.B. in Heimarbeit Beschäftigte).

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Das freiwillige Praktikum in den Semesterferien

Juni 2008 - Während eines Praktikums können für die zukünftige berufliche Tätigkeit wichtige Kenntnisse, Fertigkeiten oder Erfahrungen in der betrieblichen Praxis erworben werden. Viele Studenten nutzen deshalb auch die Zeit der Semesterferien für ein freiwilliges Praktikum, das nicht in einer Studien- oder Prüfungsordnung vorgeschrieben ist.Bei Beschäftigungen, die ausschließlich während der vorlesungsfreien Zeit, also in den Semesterferien ausgeübt werden, besteht unabhängig von der wöchentlichen Arbeitszeit und der Höhe des Arbeitsentgelts Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

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Elterngeld und Elternteilzeitarbeit

Mai 2008 - Das Elterngeld, das als staatliche Leistung zur finanziellen Absicherung junger Familien eingeführt worden ist, wird in seinen Einzelheiten im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) vom 5.12.2006 (BGBl. I S. 2748) geregelt.<

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Altersrente und Hinzuverdienstmöglichkeiten

April 2008 - Mit dem RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz vom 20.4.2007 (BGBl. I S. 554) wurde die Anhebung der Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung für die Regelaltersrente, die Altersrente für langjährig Versicherte und die Altersrente für schwerbehinderte Menschen beschlossen.Die neuen Altersgrenzen gelten für Arbeitnehmer, die nach dem 31.12.2011 eine entsprechende Altersrente beanspruchen werden. Bei der Planung der Personalentwicklung sind jedoch die neuen Altersgrenzenregelungen schon jetzt zu berücksichtigen.

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Der steuerfreie Kindergartenzuschuss für Unterbringung und Betreuung

März 2008 - Die vom Arbeitgeber erbrachten Leistungen zur Unterbringung und Betreuung von nicht schulpflichtigen Kindern in einem Kindergarten oder einer vergleichbaren Einrichtung sind steuerfrei (§ 3 Nr. 33 EStG). Sozialversicherungsbeiträge fallen dafür ebenfalls nicht an. Der Arbeitgeber kann also als steuer- und sozialversicherungsfreie Leistung die Kosten für die Kinderbetreuung in einer Kindertagesstätte übernehmen oder einen Zuschuss dazu leisten. Voraussetzung ist, dass diese Leistung nicht an Stelle des vereinbarten Arbeitslohnes erbracht, sondern zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gezahlt wird.

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Beitragsrechtliche Behandlung von arbeitgeberseitigen Leistungen während des Bezugs von Entgeltersatzleistungen ab 1.1.2008

Februar 2008 - Arbeitgeberseitige Leistungen, die für Zeiten des Bezugs von Krankengeld, Versorgungskrankengeld, Verletztengeld, Übergangsgeld und Mutterschaftsgeld sowie von Krankentagegeld oder während einer Elternzeit weiter erzielt werden, gelten nicht als beitragspflichtiges Arbeitsentgelt, soweit die Einnahmen zusammen mit den Sozialleistungen das Nettoarbeitsentgelt nach § 47 SGB V nicht übersteigen.Diese Regelung wurde 2005 mit dem Verwaltungsvereinfachungsgesetz eingeführt und gilt einheitlich sowohl für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung als auch für Versicherte der privaten Krankenversicherung.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung – was ändert sich in 2008?

Januar 2008 - Der Versorgungsfreibetrag und der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag werden – abhängig vom Zeitpunkt des Rentenbeginns – jährlich abgeschmolzen.

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Lohnsteuer-Richtlinien 2008

Dezember 2007 - Die Lohnsteuer-Richtlinien als Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Steuerabzug vom Arbeitslohn erläutern die aktuelle Rechtslage und geben Hinweise, damit die Finanzbehörden in Zweifels- und Auslegungsfragen zum geltenden Lohnsteuerrecht nach einheitlichen Regelungen entscheiden können. Gleichzeitig enthalten diese Richtlinien auch wichtige Informationen, die bereits bei der laufenden Lohn- und Gehaltsabrechnung zu beachten sind.

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Besonderheiten bei der Anwendung der Gleitzonenregelung

November 2007 - Für Arbeitnehmer, deren regelmäßiges monatliches Arbeitsentgelt zwischen 400,01 € und 800,00 € liegt, ist für die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge nicht das tatsächliche Arbeitsentgelt, sondern eine nach einer gesetzlich vorgeschriebenen Formel ermäßigte Bemessungsgrundlage maßgebend.

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Lohnabrechnung bei Altersrentnern und älteren Arbeitnehmern

Oktober 2007 - Älteren Arbeitnehmern wird mit dem so genannten Der Altersentlastungsbetrag ist bei allen Arbeitnehmern zu berücksichtigen, die bis zum 31. Dezember des Vorjahres bereits das 64. Lebensjahr vollendet haben (§ 24a EStG). Der Altersentlastungsbetrag wird bis zu einem kalenderjährlichen Höchstbetrag gewährt und nach einem festgelegten Prozentsatz aus dem steuerpflichtigen Arbeitslohn ermittelt. Maßgebend ist dabei das Geburtsdatum auf der vorgelegten Lohnsteuerkarte und das Kalenderjahr, das auf die Vollendung des 64. Lebensjahres folgt. Ein gesonderter Eintrag des Altersentlastungsbetrages auf der Lohnsteuerkarte erfolgt nicht.

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Geldwerter Vorteile bei Arbeitgeberdarlehen

September 2007 - Unterstützt ein Arbeitgeber seine Mitarbeiter finanziell durch Gewährung eines zinsverbilligten oder zinsfreien Arbeitgeberdarlehens, handelt es sich um Sachbezüge, die im Rahmen der Lohn- und Gehaltsabrechnung zu berücksichtigen sind, soweit der Effektivzinssatz für das Darlehen weniger als 5 % beträgt und die Restschuld am Ende eines Lohnzahlungszeitraumes 2.600 € übersteigt (R 31 Abs. 11 LStR 2005).

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Ausländische Arbeitnehmer aus Ländern der EU

 August 2007 - Arbeitnehmer aus den EU-Mitgliedstaaten bzw. aus den EWG-Staaten und der Schweiz sind grundsätzlich zur Aufnahme und Ausübung einer Tätigkeit in einem anderen EU-/EWG-Mitgliedstaat berechtigt.

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Die neue, persönliche Identifikationsnummer

Juli 2007 - Zum 1. Juli 2007 wird eine neue Identifikationsnummer nach § 139b AO eingeführt. Die dazugehörigen Bestimmungen sind in der "Verordnung zur Einführung einer einheitlichen Identifikationsnummer und zur Änderung der Zweiten Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung" vom 28.11.2006 (BGBl. I S. 2726) enthalten.

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Lohnpfändung bei Arbeitnehmern

Juni 2007 - Die Lohnpfändung ist als Teil des Zwangsvollstreckungsrechts in der Zivilprozessordnung (ZPO) in § 828 ff. sowie in §§ 850 bis 850k geregelt. Das Arbeitseinkommen dient dem Unterhalt des Arbeitnehmers und seiner Angehörigen. Mit den zwangsvollstreckungsrechtlichen Vorschriften soll der notwendige Lebensunterhalt des Arbeitnehmers durch Schutz des Arbeitseinkommens vor allzu umfangreicher Pfändung sichergestellt werden. Dem Arbeitnehmer als Schuldner wird deshalb in Abhängigkeit von der Höhe des Arbeitseinkommens und der Anzahl der von ihm zu unterhaltenden Personen ein pfändungsfreier Betrag belassen. Nur ein Teil des Arbeitseinkommens ist pfändbar.

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Das freiwillige Zwischenpraktikum

Mai 2007 - Die Entgeltabrechnung für Praktikanten bereitet in der Praxis immer wieder Schwierigkeiten. Viele Betriebe sind einerseits zwar bereit, einem Studenten einen Praxiseinsatz zu ermöglichen, andererseits ziemlich unsicher, welche Besonderheiten hinsichtlich der Lohn- und Gehaltsabrechnung zu berücksichtigen sind.

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Neuregelung der KV-Freiheit von Arbeitnehmern bei Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze

April 2007 - Mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz wurden die Voraussetzungen für die Versicherungsfreiheit in der gesetzlichen Krankenversicherung neu bestimmt. Für Arbeitnehmer endet die Versicherungspflicht erst dann, wenn das regelmäßige Jahresarbeitsentgelt die Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt und in drei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren überstiegen hat (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 SGB V n. F.). Diese Regelung zur Versicherungspflicht tritt rückwirkend zum 2.2.2007 (= Tag der dritten Lesung des Gesetzentwurfs im Deutschen Bundestag) in Kraft.

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Neue Sachbezugswerte für freie Verpflegung und Unterkunft

März 2007 - Zum 1. Januar 2007 ist die neue Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) in Kraft getreten. Die bisherige Arbeitsentgeltverordnung (ArEV) und die bisherige Sachbezugsverordnung (SachBezVO) wurden aufgehoben.Nach dieser neuen Verordnung werden die Sachbezugswerte für die Kalenderjahre 2007 und 2008 bestimmt. Dabei ist der Wert der freien Unterkunft für das gesamte Bundesgebiet einheitlich festgelegt worden. Für die neuen Bundesländer gilt allerdings eine Übergangsregelung, wonach der Wert für die Unterkunft im Jahr 2007 um 3 % abgesenkt wird. Ab 2008 gelten dann im gesamten Bundesgebiet einheitliche Sachbezugswerte.

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Entfernungspauschale und Fahrtkostenzuschüsse ab 2007

Februar 2007 - Aufwendungen für Wege zwischen Wohnung und Betriebs stätte bzw. Arbeitsstätte sind ab 1.1.2007 nicht mehr als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abziehbar (§ 9 Abs. 2 neu, § 4 Abs. 5a EStG).

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Lohn- und Gehaltsabrechnung – was ändert sich in 2007?

Januar 2007 - Die im Lohnsteuerabzugsverfahren zu berücksichtigende Vorsorgepauschale ist entsprechend den Regelungen des Alterseinkünftegesetzes für 2007 angepasst worden. Außerdem wird ein Zuschlag von 3 % auf die Einkommensteuer ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.000 € (Einzelveranlagung) bzw. 500.000 € (Zusammenveranlagung) für das diese Werte übersteigende Einkommen erhoben. Dadurch gelten seit 1.1.2007 neue Abzugsbeträge für Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer.

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Beitragsfälligkeit zur Sozialversicherung im vereinfachten Verfahren

Dezember 2006 - Seit 1. Januar 2006 sind Sozialversicherungsbeiträge in voraussichtlicher Höhe der Beitragsschuld spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Monats fällig, in dem das Arbeitsentgelt erzielt wird. Ein verbleibender Restbetrag ist mit der nächsten Fälligkeit zu verrechnen (§ 23 Abs. 1 SGB IV). Dabei ist die voraussichtliche Höhe der Beitragsschuld zu so bemessen, dass der Restbetrag so gering wie möglich bleibt. Dazu sind nicht nur die aktuellen Beitragssätze, sondern auch sich ändernde Mitarbeiterzahlen und variable Entgeltbestandteile zu berücksichtigen.

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Nutzung von Warengutscheinen für Sonderzahlungen

November 2006 - Werden Weihnachts- oder Urlaubsgeld nicht bar, sondern in Form von Warengutscheinen gewährt, können sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber finanziell entlastet werden. Warengutscheine, die beim Arbeitgeber einzulösen sind, stellen einen Sachbezug dar. Dabei ist es auch zulässig, wenn der Gutschein nur auf einen Euro-Betrag lautet (OFD Nürnberg Verfügung vom 15.1.2003, Aktenzeichen S-2343-112/St 32).

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Steuerfreie Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit im Steuer- und Sozialversicherungsrecht

Oktober 2006 - Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtar-beit (SFN-Zuschläge) sind steuerfrei, wenn sie für tatsächlich geleistete Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit neben dem Grundlohn gezahlt werden und folgende Zuschlagssätze des Grundlohns nicht übersteigen (§ 3b EStG):

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Die neue Beitragsverfahrensverordnung

September 2006 - Neben den besonderen steuerlichen Vorschriften für den Inhalt von Lohnkonten gibt es auch im Rahmen der Sozialversicherung inhaltliche Mindestforderungen für die Führung von Entgeltunterlagen. Bisher waren die Bestimmungen zum Beitragsrecht in der Sozialversicherung in zwei Verordnungen enthalten, der Beitragszahlungsverordnung (BZVO) und der Beitragsüberwachungsverordnung (BÜVO). Im Rahmen der zwischenzeitlich erforderlich gewordenen Aktualisierung sind nun beide Verordnungen in einer gemeinsamen Verordnung über die Berechnung, Zahlung, Weiterleitung, Abrechnung und Prüfung des Gesamtsozialversicherungsbeitrages zusammengefasst worden. Diese neue Beitragsverfahrensverordnung – BVV vom 3.5.2006 (BGBl. I S. 1138) trat am 1. Juli 2006 in Kraft.

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Personengruppenschlüssel in den Meldungen zur Sozialversicherung

August 2006 - Mit Einführung der Datenerfassungs- und -übermittlungsverordnung (DEÜV) am 1. Januar 1999 wurden die zu meldenden Stammdaten um den so genannten Personengruppenschlüssel erweitert. Der Personengruppenschlüssel ist dreistellig und ermöglicht die Kennzeichnung von Personengruppen unabhängig vom Tätigkeitsschlüssel.

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Faktor F in der Gleitzone ab 1.7.2006

Juli 2006 - Arbeitnehmer, deren monatliches Arbeitsentgelt in der so genannten Gleitzone zwischen 400,01 € und 800,00 € im Monat liegt und die Grenze von 800,00 € im Monat regelmäßig nicht überschreitet, werden bei den Sozialabgaben entlastet, indem die Sozialversicherungsbeiträge von einer ermäßigten Bemessungsgrundlage erhoben werden.

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Beitragsrechtliche Behandlung von arbeitgeberseitigen Leistungen während des Bezugs von Entgeltersatzleistungen ab 1.1.2006

Juni 2006 - Zuschüsse des Arbeitgebers zum Krankengeld, Verletztengeld, Übergangsgeld oder Krankentagegeld und sonstige Einnahmen aus einer Beschäftigung, die für die Zeit des Bezugs von Krankengeld, Krankentagegeld, Versorgungskrankengeld, Verletztengeld, Übergangsgeld und Mutterschaftsgeld sowie von oder während einer Elternzeit weiter erzielt werden, gelten nicht als beitragspflichtiges Arbeitsentgelt, soweit die Einnahmen zusammen mit den genannten Sozialleistungen das Nettoarbeitsentgelt (§ 47 SGB V) nicht übersteigen. ...

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Geringfügig entlohnte Beschäftigungen – Neues zu den 400-Euro-Jobs

Mai 2006 - Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig höchstens 400 € im Monat beträgt. Dem regelmäßig monatlichen Arbeitsentgelt sind einmalig gezahlte Arbeitsentgelte wie Urlaubs- oder Weih-nachtsgeld anteilig hinzuzurechnen.

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Krankenkassenwahlrecht

April 2006 - Seit 1996 besteht für alle in der gesetzlichen Krankenkasse Versicherten ein Krankenkassenwahlrecht (§ 175 SGB V). Nach einer Umgestaltung des Kassenwahlrechts können seit 2002 sowohl Pflichtversicherte und als auch freiwillig Versicherte die Mitgliedschaft in einer Kasse zum Ende des übernächsten Kalendermonats kündigen, um Mitglied einer anderen Krankenkasse zu werden. Entscheidet sich ein in der gesetzlichen Krankenversicherung Versicherter für eine Krankenkasse, gilt für die gewählte Krankenkasse eine Bindungsfrist von mindestens 18 Monaten. Damit Arbeitgeber ihren Verpflichtungen zur Abgabe von Meldungen und zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen nachkommen können, müssen sie zeitnah Rechtsklarheit über den Krankenkassenwechsel eines Arbeitnehmers erhalten. Die Spitzenverbände der Sozialversicherung haben in ihrem Rundschreiben vom 15.3.2006 zum Krankenkassenwahlrecht die geltenden Regelungen erläutert.

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Mutterschaftsgeld: Berechnung der Zuschüsse und Leistungen

März 2006 - Werdende Mütter dürfen in den letzten sechs Wochen vor der Entbindung nicht mehr beschäftigt werden (§ 3 Abs. 2 MuSchG). Können werdende Mütter vor Beginn dieser gesetzlichen Schutzfrist aufgrund eines individuellen Beschäftigungsverbots nach ärztlichem Attest (§ 3 Abs. 1 MuSchG) oder aufgrund eines allgemeinen Beschäftigungsverbotes nach § 4 MuSchG ganz oder teilweise nicht arbeiten, haben sie gegenüber ihrem Arbeitgeber Anspruch auf Weiterzahlung des bisherigen Arbeitsentgelts, den so genannten Mutterschutzlohn (§ 11 MuSchG).

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Neues Ausgleichsverfahren für Arbeitgeberaufwendungen bei Entgeltfortzahlungen infolge Arbeitsunfähigkeit (U1) und bei Mutterschaft (U2)

Februar 2006 - Das bisherige Verfahren zum Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft (Erstattung U2) war im Lohnfortzahlungsgesetz geregelt und galt nur für Unternehmen mit nicht mehr als 20 bzw. 30 Beschäftigten. Das Bundesverfassungsgericht hatte jedoch beanstandet, dass dadurch die Möglichkeit besteht, in größeren Unternehmen Frauen bei der Einstellung zu benachteiligen, da nach §§ 11, 14 MuSchG alle Arbeitgeber - unabhängig von der Größe des Unternehmens - zur Zahlung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld bzw. zur Zahlung des Mutterschutzlohnes bei Beschäftigungsverboten verpflichtet sind. Deshalb wurde eine Neuregelung erforderlich. Durch das ab 1. Januar 2006 geltende Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) vom 22. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3686) wurde nun das Ausgleichsverfahren insgesamt weiterentwickelt.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung 2006 – was ändert sich?

Januar 2006 - Die im Lohnsteuerabzugsverfahren zu berücksichtigende Vorsorgepauschale ist entsprechend den Regelungen des Alterseinkünftegesetzes für 2006 angepasst worden. Dadurch gelten seit 1.1.2006 neue Abzugsbeträge für Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer.

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Elektronisches Meldeverfahren ab 2006

Dezember 2005 - Ab 1. Januar 2006 können Meldungen zur Sozialversicherung und Beitragsnachweise nur noch durch gesicherte und verschlüsselte Datenübertragung erstattet werden. Mit dem Zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt vom 23. Dezember 2002 (BGBl I S. 4621) und dem Gesetz zur Vereinfachung der Verwaltungsverfahren im Sozialrecht (Verwaltungsvereinfachungsgesetz) vom 21. März 2005 (BGBl I S. 818) hat der Gesetzgeber alle Arbeitgeber dazu verpflichtet. Die Einreichung von Meldungen und Beitragsnachweisen auf Vordrucken ist vom 1. Januar 2006 an nicht mehr zulässig.

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Neue Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge

November 2005 - Die Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge richtete sich bisher nach dem Zeitpunkt der Entgeltzahlung (§ 23 SGB IV):•

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Betriebsfeiern steuerfrei feiern

Oktober 2005 - Für das letzte Quartal planen viele Unternehmen Feiern zum Jahresabschluss. Dieser Newsletter erläutert, wie Betriebsfeiern ausgerichtet werden können, ohne dass zusätzlich Lohnsteuerbeträge zu zahlen sind.

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Privatnutzung von Firmenwagen

September 2005 - Oftmals wird einem Arbeitnehmer im Rahmen seines Arbeitsverhältnisses ein betriebliches Fahrzeug zur Verfügung gestellt, das er auch für Privatfahrten nutzen kann. Dieser Sachbezug ist ein geldwerter Vorteil und somit als Teil der Arbeitsvergütung auch steuer- und sozialversicherungspflichtig.

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Wenn Schüler jobben – was ist zu beachten?

August 2005 - Bei der Beschäftigung von Schülernhandelt es sich entweder um Aushilfstätigkeiten während der Ferienzeit oder um geringfügige Beschäftigungen neben der Ausbildung an einer allgemein bildenden Schule.Für Arbeitszeit und Beschäftigungsdauer Jugendli-cher gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Die Beschäftigung von Kindern ist grundsätzlich verboten.

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Zusätzlicher Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung

Juli 2005 - Ab 1. Juli 2005 wird von den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung ein einheitlicher zusätzlicher Beitragssatz von 0,9 % erhoben. Im Folgenden wird dargestellt, welche Auswirkungen der zusätzliche Beitragssatz bei der Beitragsberechnung hat.Da mit der Einführung des zusätzlichen Beitragssatzes die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr paritätisch aufgebracht werden, ist die Berechnung der Beitragsanteile nach § 2 Abs. 1 Satz 3 der Beitragszahlungsverordnung vorzunehmen: Beiträge, die vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer nicht je zur Hälfte getragen werden, sind als Summe der getrennt errechneten gerundeten Beitragsanteile zu ermitteln.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung 2005 – was ändert sich zum 1. Juli?

Juni 2005 - Nach dem 7. Gesetz zur Änderung der Pfändungsfreigrenzen sind die seit 1. Januar 2002 gültigen Pfändungsfreibeträge ab 1. Juli 2003 alle zwei Jahre entsprechend der Entwicklung des einkommensteuerlichen Grundfreibetrages zu erhöhen. Mit dem Verschieben der zweiten Stufe der Steuerreform von 2003 auf 2004 war der Grundfreibetrag im Jahr 2003 gegenüber 2002 unverändert geblieben, sodass die seit 2002 geltenden unpfändbaren Beträge auch für den Zeitraum vom 1. Juli 2003 bis 30. Juni 2005 weiterhin gültig waren.

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Geringfügig entlohnte Beschäftigungen – die so genannten 400-Euro-Jobs

Mai 2005 - Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig höchstens 400 € im Monat beträgt. Dem regelmäßig monatlichen Arbeitsentgelt sind einmalig gezahlte Arbeitsentgelte wie Urlaubs- oder Weih-nachtsgeld anteilig hinzuzurechnen.

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Entgelte für Teilmonate, Unterbrechungen und Unterbrechungsmeldungen

April 2005 - Sind aufgrund von Fehltagen des Arbeitnehmers Vergütungen wie Monatslohn, Gehalt, Fixum oder Azubi-Vergütungen nur für einen Teil des Monats zu gewähren, ist für diesen Teilmonat eine gesonderte Berechnung des Bruttoverdienstes erforderlich. Die Berechnung kann dabei nach verschiedenen Methoden erfolgen. Bei der Abzugsmethode wird dieser Betrag von der festen Vergütung für einen vollen Monat abgezogen.

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Die Märzklausel in der Sozialversicherung

März 2005 - Sonderzahlungen, die der Arbeitgeber neben dem laufenden Arbeitsentgelt gewährt, sind grundsätzlich sozialversicherungspflichtig. Im Sozialversicherungsrecht werden sie unter den Begriffen "einmalig gezahltes Arbeitsentgelt" oder "Einmalzahlung" zusammengefasst. Dazu gehören Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ein 13. Gehalt, aber auch Prämien oder Provisionen ohne Bezug auf einen bestimmten Entgeltabrechnungszeitraum, Gratifikationen, Jubiläumszuwendungen und Tantiemen. Für einmalig gezahlte Arbeitsentgelte ist charakteristisch, dass sie über einen längeren Zeitraum erarbeitet werden.Die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge für die gewährten Einmalzahlungen erfolgt in der Regel in dem Monat, in dem sie ausgezahlt werden. Oftmals wird durchdie Sonderzahlung die monatliche Beitragsbemessungsgrenze überschritten. Da aber mit der Sonderzahlung nicht die Arbeitsleistung eines bestimmten Lohnzahlungszeitraumes vergütet wird, gilt für Ein-malzahlungen auch nicht die monatliche Beitragsbemessungsgrenze. Vielmehr ist für die Ermittlung der fälligen Sozialversicherungsbeiträge die anteilige jährliche Beitragsbemessungsgrenze ausschlaggebend.Für die Beurteilung, in welcher Höhe für die Sonderzahlung Sozialversicherungsbeiträge fällig werden, wird neben den anteiligen jährlichen Beitragsbemessungsgrenzen in den einzelnen Versicherungszweigen auch das bereits im Kalenderjahr verbeitragte Arbeitsentgelt benötigt.

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Statusfeststellungsverfahren in der Sozialversicherung

Februar 2005 - In der Praxis der Lohn- und Gehaltsabrechnung ist die sozialversicherungsrechtlich richtige Beurteilung von mitarbeitenden Familienangehörigen oder von Gesellschafter-Geschäftsführern einer GmbH oftmals schwierig. Liegen Zweifel über das Vorliegen einer abhängigen, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung vor, neben der Beschäftigung von Familienangehörigen und GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführern beispielsweise auch bei so genannten Scheinselbständigen, kann sowohl der Arbeitgeber auch der Beschäftigte schriftlich ein Feststellungsverfahren beantragen. Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte entscheidet dann aufgrund einer Gesamtwürdigung aller Umstände des Einzelfalles, ob eine abhängige und damit sozialversicherungspflichtigeBeschäftigung vorliegt (§ 7a SGB IV).Durch das Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt wurde nun ab 1.1.2005 ein obligatorisches Statusfeststellungsverfahren zur Prüfung von Beschäftigungsverhältnissen eingeführt. Nach § 28a Abs. 3 SGB IV hat der Arbeitgeber sowohl bei Meldungen zur Sozialversicherung als auch bei Stornierungen zusätzlich anzugeben, ob der Beschäftigte zu ihm in einer Beziehung als Ehegatte, Lebenspartner, Verwandter oder Verschwägerter in gerader Linie bis zum zweiten Grad steht oder eine Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH ausübt. Die Neuregelung betrifft ausschließlich diesen Personenkreis.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung 2005 – was ist neu im neuen Jahr?

Januar 2005 - Die wichtigsten Änderungen bei Lohnabrechnung und Gehaltsabrechnung für das Jahr 2005.

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