Diese Webseite nutzt Cookies für grundlegende Funktionen und zur Optimierung der angebotenen Inhalte. Mit der Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich hiermit einverstanden. Weiterlesen …

Lohn-Updates

In unseren Lohn-Updates finden Sie wissenswerte Neuigkeiten rund um das Thema Lohnabrechnung. Unsere Lohn-Updates erscheinen monatlich. Melden Sie sich gleich an, wenn Sie die neueste Ausgabe per E-Mail zugeschickt haben möchten ...

Lohn-Updates
Paychex News

Die Märzklausel in der Sozialversicherung

März 2005 - Sonderzahlungen, die der Arbeitgeber neben dem laufenden Arbeitsentgelt gewährt, sind grundsätzlich sozialversicherungspflichtig. Im Sozialversicherungsrecht werden sie unter den Begriffen "einmalig gezahltes Arbeitsentgelt" oder "Einmalzahlung" zusammengefasst. Dazu gehören Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ein 13. Gehalt, aber auch Prämien oder Provisionen ohne Bezug auf einen bestimmten Entgeltabrechnungszeitraum, Gratifikationen, Jubiläumszuwendungen und Tantiemen. Für einmalig gezahlte Arbeitsentgelte ist charakteristisch, dass sie über einen längeren Zeitraum erarbeitet werden.Die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge für die gewährten Einmalzahlungen erfolgt in der Regel in dem Monat, in dem sie ausgezahlt werden. Oftmals wird durchdie Sonderzahlung die monatliche Beitragsbemessungsgrenze überschritten. Da aber mit der Sonderzahlung nicht die Arbeitsleistung eines bestimmten Lohnzahlungszeitraumes vergütet wird, gilt für Ein-malzahlungen auch nicht die monatliche Beitragsbemessungsgrenze. Vielmehr ist für die Ermittlung der fälligen Sozialversicherungsbeiträge die anteilige jährliche Beitragsbemessungsgrenze ausschlaggebend.Für die Beurteilung, in welcher Höhe für die Sonderzahlung Sozialversicherungsbeiträge fällig werden, wird neben den anteiligen jährlichen Beitragsbemessungsgrenzen in den einzelnen Versicherungszweigen auch das bereits im Kalenderjahr verbeitragte Arbeitsentgelt benötigt.

Weiterlesen … Die Märzklausel in der Sozialversicherung

Paychex News

Statusfeststellungsverfahren in der Sozialversicherung

Februar 2005 - In der Praxis der Lohn- und Gehaltsabrechnung ist die sozialversicherungsrechtlich richtige Beurteilung von mitarbeitenden Familienangehörigen oder von Gesellschafter-Geschäftsführern einer GmbH oftmals schwierig. Liegen Zweifel über das Vorliegen einer abhängigen, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung vor, neben der Beschäftigung von Familienangehörigen und GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführern beispielsweise auch bei so genannten Scheinselbständigen, kann sowohl der Arbeitgeber auch der Beschäftigte schriftlich ein Feststellungsverfahren beantragen. Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte entscheidet dann aufgrund einer Gesamtwürdigung aller Umstände des Einzelfalles, ob eine abhängige und damit sozialversicherungspflichtigeBeschäftigung vorliegt (§ 7a SGB IV).Durch das Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt wurde nun ab 1.1.2005 ein obligatorisches Statusfeststellungsverfahren zur Prüfung von Beschäftigungsverhältnissen eingeführt. Nach § 28a Abs. 3 SGB IV hat der Arbeitgeber sowohl bei Meldungen zur Sozialversicherung als auch bei Stornierungen zusätzlich anzugeben, ob der Beschäftigte zu ihm in einer Beziehung als Ehegatte, Lebenspartner, Verwandter oder Verschwägerter in gerader Linie bis zum zweiten Grad steht oder eine Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH ausübt. Die Neuregelung betrifft ausschließlich diesen Personenkreis.

Weiterlesen … Statusfeststellungsverfahren in der Sozialversicherung

Paychex News

Lohn- und Gehaltsabrechnung 2005 – was ist neu im neuen Jahr?

Januar 2005 - Die wichtigsten Änderungen bei Lohnabrechnung und Gehaltsabrechnung für das Jahr 2005.

Weiterlesen … Lohn- und Gehaltsabrechnung 2005 – was ist neu im neuen Jahr?