Loading...
Loading...
In unseren Lohn-Updates finden Sie regelmäßig wissenswerte Neuigkeiten rund um das Thema Lohnabrechnung.

Beschäftigung von Ehegatten, Angehörigen und Lebenspartnern
Juni 2016 - In vielen Unternehmen arbeiten Familienangehörige und Ehegatten oder Lebenspartner mit. Die Skala reicht von Kindern, die gelegentlich für ein paar Stunden aushelfen, bis zur Ehefrau, die jeden Tag und zu festen Zeiten im Unternehmen am Schreibtisch sitzt und dort für die Buchhaltung zuständig ist. Aus Sicht der Sozialversicherungen sind das ganz unterschiedliche Fälle. Wir haben den Artikel geupdated! Die aktuelle Version finden Sie hier.

Arbeitszeitkonten und Wertguthaben
Juli 2016 - Flexibilität ist das Gebot der Zeit – auch der Arbeitszeit. Längst machen starre „nine to five“-Regelungen Platz für betriebliche Arbeitszeitkonten. Damit können Arbeitnehmer wie Arbeitgeber den zeitlichen Rahmen der Arbeitsleistung an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpassen. Dem Institut für Arbeits- und Berufsforschung zufolge wird mittlerweile für die Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland ein Arbeitszeitkonto geführt.

Arbeitgeberpflichten, Lohnabrechnung und Strafrecht
August 2016 - Beanstandungen im Rahmen der Betriebsprüfungen können unangenehme Folgen nach sich ziehen. Vielen Arbeitgebern ist bewusst, dass Nachforderungen fällig werden können, ggf. Ordnungswidrigkeitsverfahren zu Bußgeldern führen. Dass schwere Verletzungen der Arbeitgeberpflichten im Zusammenhang mit der Entgeltabrechnung sogar strafrechtliche Tatbestände darstellen, ist weit weniger bekannt.

GmbH-Geschäftsführer: Sozialversicherungspflicht oder Beitragsfreiheit?
Oktober 2016 - In der Praxis ist die entscheidende Frage, wann (Gesellschafter -) Geschäftsführer abhängig beschäftigt und somit versicherungspflichtig sind, ein Dauerbrenner des deutschen Sozialrechts. Im Einzelfall müssen die Regelungen im Geschäftsführeranstellungs- und im Gesellschaftsvertrag unter die Lupe genommen werden, auch der gelebte Unternehmensalltag berücksichtigt werden.
Die Verfahren zum Ausgleich der Entgeltfortzahlung bei Mutterschaft
November 2016 - Die Verfahren U1 und U2 sind zum Ausgleich der Entgeltfortzahlung im Krankeitsfall oder bei Mutterschaft gedacht. Sie bieten vor allem für kleine Unternehmen eine wichtige Absicherung. Zudem sind sie essentieller Bestandteil der Lohnabrechnung, denn bei Betriebsprüfungen wird regelmäßig kontrolliert, ob die Umlagen ordnungsgemäß berechnet und abgeführt wurden.

Mindestlohn 2017 – Teil 1: Berechnungsfragen
Dezember 2016 - Zwei Jahre nach Einführung des Mindestlohns wird dieser zum 1. Januar 2017 auf 8,84 Euro pro Arbeitsstunde angehoben. Höchste Zeit, die entsprechenden Arbeitsverträge anzupassen und sich erneut mit dem Thema zu beschäftigen. Schließlich wurden in den vergangenen 24 Monaten zahlreiche Aspekte der konkreten Anwendung des Mindestlohngesetzes auch gerichtlich geklärt.

Lohnsteuer auf Zukunftssicherungsleistungen
Steuerfreie Zuschüsse zur Vorsorge von Arbeitnehmern April 2019 - Die Möglichkeit, Arbeitnehmern Teile von Lohn und Gehalt in Form steuerfreier Leistungen zu gewähren, ist in Zeiten erhöhter Konkurrenz um Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter für Arbeitgeber von besonderem Interesse. Eine interessante Variante davon sind Zukunftssicherungsleistungen.

Mindestlohn 2017 – Teil 2: Wer ist anspruchsberechtigt?
Januar 2017 - Jetzt haben auch Saisonarbeiter und Zeitungszusteller uneingeschränkten Anspruch auf den Mindestlohn. Flächendeckend und Branchenunabhängig – diese Bezeichnungen treffen nun, zwei Jahre nach Einführung, erstmalig zu. In diesem Beitrag führen wir Ihnen die wenigen verbleibenden Ausnahmen vor Augen, die das MiLoG vorsieht, z.B. für Minderjährige, Langzeitarbeitslose und Beschäftigungen in Ausbildungsverhältnissen.

Konjunkturelle Kurzarbeit, Teil 1: Voraussetzungen und Antrag
Februar 2017 - Ein wichtiger Kunde beendet plötzlich seine Zusammenarbeit? Eine unersetzliche Maschine fällt aus und kann erst in einem halben Jahr ersetzt werden? Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld könnte auch vielen kleinen Unternehmen durch Zeiten mit verringertem Arbeitsbedarf helfen. Nur wenige aber kennen das Instrument und sind für den Ernstfall vorbereitet. Ihnen droht dann, dass sie das Wertvollste ihrer Unternehmen verlieren: Die qualifizierten Mitarbeiter. Das muss nicht sein.