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Lohn-Updates

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Lohn-Updates
Paychex News

Lohn- und Gehaltsabrechnung 2005 – was ändert sich zum 1. Juli?

Juni 2005 - Nach dem 7. Gesetz zur Änderung der Pfändungsfreigrenzen sind die seit 1. Januar 2002 gültigen Pfändungsfreibeträge ab 1. Juli 2003 alle zwei Jahre entsprechend der Entwicklung des einkommensteuerlichen Grundfreibetrages zu erhöhen. Mit dem Verschieben der zweiten Stufe der Steuerreform von 2003 auf 2004 war der Grundfreibetrag im Jahr 2003 gegenüber 2002 unverändert geblieben, sodass die seit 2002 geltenden unpfändbaren Beträge auch für den Zeitraum vom 1. Juli 2003 bis 30. Juni 2005 weiterhin gültig waren.

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Paychex News

Geringfügig entlohnte Beschäftigungen – die so genannten 400-Euro-Jobs

Mai 2005 - Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung nach § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig höchstens 400 € im Monat beträgt. Dem regelmäßig monatlichen Arbeitsentgelt sind einmalig gezahlte Arbeitsentgelte wie Urlaubs- oder Weih-nachtsgeld anteilig hinzuzurechnen.

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Paychex News

Entgelte für Teilmonate, Unterbrechungen und Unterbrechungsmeldungen

April 2005 - Sind aufgrund von Fehltagen des Arbeitnehmers Vergütungen wie Monatslohn, Gehalt, Fixum oder Azubi-Vergütungen nur für einen Teil des Monats zu gewähren, ist für diesen Teilmonat eine gesonderte Berechnung des Bruttoverdienstes erforderlich. Die Berechnung kann dabei nach verschiedenen Methoden erfolgen. Bei der Abzugsmethode wird dieser Betrag von der festen Vergütung für einen vollen Monat abgezogen.

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Die Märzklausel in der Sozialversicherung

März 2005 - Sonderzahlungen, die der Arbeitgeber neben dem laufenden Arbeitsentgelt gewährt, sind grundsätzlich sozialversicherungspflichtig. Im Sozialversicherungsrecht werden sie unter den Begriffen "einmalig gezahltes Arbeitsentgelt" oder "Einmalzahlung" zusammengefasst. Dazu gehören Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ein 13. Gehalt, aber auch Prämien oder Provisionen ohne Bezug auf einen bestimmten Entgeltabrechnungszeitraum, Gratifikationen, Jubiläumszuwendungen und Tantiemen. Für einmalig gezahlte Arbeitsentgelte ist charakteristisch, dass sie über einen längeren Zeitraum erarbeitet werden.Die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge für die gewährten Einmalzahlungen erfolgt in der Regel in dem Monat, in dem sie ausgezahlt werden. Oftmals wird durchdie Sonderzahlung die monatliche Beitragsbemessungsgrenze überschritten. Da aber mit der Sonderzahlung nicht die Arbeitsleistung eines bestimmten Lohnzahlungszeitraumes vergütet wird, gilt für Ein-malzahlungen auch nicht die monatliche Beitragsbemessungsgrenze. Vielmehr ist für die Ermittlung der fälligen Sozialversicherungsbeiträge die anteilige jährliche Beitragsbemessungsgrenze ausschlaggebend.Für die Beurteilung, in welcher Höhe für die Sonderzahlung Sozialversicherungsbeiträge fällig werden, wird neben den anteiligen jährlichen Beitragsbemessungsgrenzen in den einzelnen Versicherungszweigen auch das bereits im Kalenderjahr verbeitragte Arbeitsentgelt benötigt.

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Statusfeststellungsverfahren in der Sozialversicherung

Februar 2005 - In der Praxis der Lohn- und Gehaltsabrechnung ist die sozialversicherungsrechtlich richtige Beurteilung von mitarbeitenden Familienangehörigen oder von Gesellschafter-Geschäftsführern einer GmbH oftmals schwierig. Liegen Zweifel über das Vorliegen einer abhängigen, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung vor, neben der Beschäftigung von Familienangehörigen und GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführern beispielsweise auch bei so genannten Scheinselbständigen, kann sowohl der Arbeitgeber auch der Beschäftigte schriftlich ein Feststellungsverfahren beantragen. Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte entscheidet dann aufgrund einer Gesamtwürdigung aller Umstände des Einzelfalles, ob eine abhängige und damit sozialversicherungspflichtigeBeschäftigung vorliegt (§ 7a SGB IV).Durch das Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt wurde nun ab 1.1.2005 ein obligatorisches Statusfeststellungsverfahren zur Prüfung von Beschäftigungsverhältnissen eingeführt. Nach § 28a Abs. 3 SGB IV hat der Arbeitgeber sowohl bei Meldungen zur Sozialversicherung als auch bei Stornierungen zusätzlich anzugeben, ob der Beschäftigte zu ihm in einer Beziehung als Ehegatte, Lebenspartner, Verwandter oder Verschwägerter in gerader Linie bis zum zweiten Grad steht oder eine Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH ausübt. Die Neuregelung betrifft ausschließlich diesen Personenkreis.

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Lohn- und Gehaltsabrechnung 2005 – was ist neu im neuen Jahr?

Januar 2005 - Die wichtigsten Änderungen bei Lohnabrechnung und Gehaltsabrechnung für das Jahr 2005.

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